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Das Leitbild unseres Hauses.

Ruhige Atmosphäre im Herzen der 1000jährige Stadt Duderstadt

Unsere Pflegeeinrichtung pflegt, versorgt und betreut die Pflegebedürftigen, die unsere Leistungen in Anspruch nehmen, entsprechend dem allgemein anerkannten Stand medizinisch pflegerischer Erkenntnisse.

Inhalt und Organisation unserer Leistungen haben eine humane und aktivierende Pflege unter der Achtung der Menschenwürde als Ziel. Das heißt für uns: Die Achtung und Wahrung der Menschenwürde steht bei unserem Denken und Handeln im Vordergrund.

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Jeder Mensch soll entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten respektiert, betreut, gepflegt und begleitet werden! Wir sehen die von uns zu betreuenden Menschen als eine Einheit.

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Unsere Pflege erstreckt sich in diesem Sinne ganzheitlich aktivierend auf alle Lebensbereiche und Aktivitäten und berücksichtigt hierbei die vorhandenen Eigenmöglichkeiten des Einzelnen. Wir wollen Ihre Fähigkeiten erhalten, fördern und wiederherstellen, um Ihnen ein Höchstmaß an Selbständigkeit zu ermöglichen. Dort, wo es zu Beeinträchtigungen kommt, treten wir mit den uns zur Verfügung stehenden Kräften und Möglichkeiten ein, um Ihnen und uns diese Selbständigkeit und Individualität zu erhalten.

Wir orientieren uns bei der Pflege an der Pflegetheorie von Monika Krohwinkel (AEDL), die in der Praxis durch die entsprechenden Pflegestandards ergänzt wird. Dafür sorgen wir durch die kontinuierliche Aktualisierung unseres Wissens und unserer Fähigkeit durch interne und externe Fort- und Weiterbildungen.

Die damit verbundene Aktualisierung unseres Ausstattungs- und Hilfsmittelangebotes garantiert Ihnen eine optimale Pflege und Betreuung. Wir als Pflegende/Begleitende sind nicht unfehlbar. Um das Bestmögliche für jeden Einzelnen zu gewährleisten, sind wir in erster Linie auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen angewiesen. Wir bitten Sie deshalb, sich auf unseren offenen, von konstruktiver Kritik geprägten Dialog einzulassen und freuen uns auf Ihre dementsprechenden Rückmeldungen. Die Angehörigen oder bisherigen Bezugspersonen stehen in unserer Einrichtung nicht “außen vor”. Sie können und sollen auch weiterhin aktiv am Leben Anteil nehmen. Ebenso sollen sie – soweit möglich, aktiv an den Aktivitäten teilhaben, die sie vor Ihrem Einzug in unser Haus in Ihrem Umfeld wahrgenommen haben.

Unsere Geschichte

2013 – 2015

Energieeffizenter Ersatzneubau

Hinterstraße 29 mit Wintergarten
Energieeffizenter Ersatzneubau als Erweiterung des Altenpflege- und Seniorenwohnheimes mit nun 101 Pflegeplätzen.

Hinter der Mauer 52
Energieeffizienter Ersatzneubau mit 13 Wohnungen für Senioren.

Hinterstraße 21/23/25/27 und Löwengasse 2
Energetische Sanierung und Modernisierung des Altenpflege und Seniorenwohnheimes.

Hinterstraße 31
Sanierung eines Denkmals zu einem Wohnhaus mit 8 Wohnungen für Senioren.

Im gesamten Objekt 37 seniorengerechte Wohnungen.

1994 – 1996

Erweiterung

Hinterstraße 27
Sanierung eines Fachwerkhausen und Neubau eines Hintergebäudes als Erweiterung des Altenpflege- und Senioren-Wohnheimes mit 76 Pflegeplätzen


Hinterstrasse 1995


Löwengasse 1995

1990 – 1992

Neubau und Sanierung

Löwengasse 2
Neubau eines Altenpflege- u. Senioren-Wohnheimes mit 33 Pflegeplätzen

Hinterstraße 21/23/25
Sanierung und Rekonstruktion von drei Fachwerkhäusern mit 17 Wohnungen für Senioren

Unser Team

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Marion Riepenhausen – Heimleiterin

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Oliver Wüstefeld – Pflegedienstleitung

Unser Energiekonzept

Wohlfühlklima durch thermisch aktivierte Bauteile, kontrollierte Lüftung und Innenraumbegrünung

Die geschaffenen und sanierten Gebäudebereiche unterscheiden sich deutlich von konventionellen Nutzungsbereichen. Sie haben gleichmäßige Wärmeverteilung auf Grund großer Temperierungsflächen und sind auch zur Raumkühlung sehr gut geeignet. Die thermisch aktivierten Bauteile (Geschossdecken, Wände und Fußboden) gewährleisten somit behagliche Raumwärme und Raumkühlung. Die kontrollierte Lüftung gewährleistet einen hygienischen Luftaustausch. Die Innenraumbegrünung gewährleistet eine zusätzliche Luftverbesserung durch Sauerstoffabgabe und im Sommer adiabatische Kühlung durch Blattverdunstung.